Alfred-Hess-Straße 8, 99094 Erfurt
Tel.: 0361 26253600

Fördermöglichkeiten für Thüringer Jäger

u

ASP-Helferabfrage

Mithilfe im Seuchenfall wird erbeten um Einsatzkräfte bei Suche nach Kadavern durch Ortskenntnisse zu unterstützen

Schwarzwildfänge

Beratung zu Schwarzwildfängen oder Unterstützung bei deren Beantragung durch das SKT

weiterführende Informationen

Beratung zur Anlage von Jagdschneisen

Beratung von Landwirtschaftlichen Betrieben und Jägern zur Förderung der Anlage von Bejagungsschneisen. Ziel ist die Intensivierung der Jagd auf Schwarzwild in der Feldflur.

Kontakt

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Förderung der Anschaffung von Jagdhunde- und Hundeführerschutzkleidung

DROHNEN IM JAGDLICHEN EINSATZ

Sie benötigen Unterstützung bei der Schwarzwildbejagung aus der Luft?

Informationen und Kontakt

L

Erste-Hilfe-Seminare für Jagdhundeführer

Schulung der Erstversorgung durch Tierärzte

Informationen und Kontakt

Schwarzwild- Kompetenzzentrum Thüringen

Alfred-Hess-Str. 8
99094 Erfurt

Kontakt

Andreas Brauer

andreas.brauer@tbv-erfurt.de
+49 361 26 253 600

Bürozeiten

Mo-Fr – 7:30 – 16:00
Freitag – 7:30 – 15:00

 

Informationen zur ASP

Allgemein

Die ASP ist eine Viruserkrankung, die ausschließlich Schweine befällt. Erreger ist ein großes, komplexes, behülltes DNA-Virus. Das Virus besitzt einen Zeckenvektor (Lederzecken), in dem es sich vermehren kann und durch die es in Afrika auch übertragen wird.  Gegen das Virus gibt es zum Zeitpunkt der Drucklegung der „ASP-Fibel“ noch keinen Impfstoff.

Das Virus besitzt eine hohe Widerstandsfähigkeit:

– 3 h bei 50°C –
– bis zu 10 Tage in Kot –
– bis zu 70 Tage in Schweiß (bei Raumtemperatur) –
– bis zu 15 Wochen in gekühltem Fleisch –
– bis zu 6 Monate in konserviertem Schinken –
– bis zu 18 Monate in gekühltem Schweiß –
– viele Jahre in tiefgefrorenen Fleisch –
– Inaktivierung bei pH <3,9 und >11.5 –
– Desinfektion möglich mit z. B. NaOH, Formalin, Phenole –

Wirte der ASP

Wirte für das Virus sind in Europa und Afrika Haus- und alle Wildschweinarten sowie die Warzenschweine in Afrika und dort auch Lederzecken der Gattung Ornithodoros.

Klinische Symptome, unabhängig vom Alter der Tiere:

– Hohes Fieber ab dem dritten Tag nach der Infektion (>41°C) –
– Reduzierte Futteraufnahme bzw. Appetitlosigkeit (Anorexie) ab Tag 5 bzw. 6
– Abgeschlagenheit –
– Erhöhte Atemfrequenz –
– Diarrhoe (Durchfall) –
– Bindehautentzündung –
– Vergrößerte Milz/ Lymphknoten –
– Einblutungen in Organe –
– Blaufärbung der Gliedmaßen (Zyanose der Akren) bei Erregung/ nach dem Auftreiben ab Tag 6/7 –
– unsicherer, torkelnder Gang (Ataxie) (Tag 8) –
– Schläfrigkeit (Somnolenz) (Tag 8/9) –
– Ruderbewegungen –
– Tod nach 6 bis 10 Tagen –

Verlaufsformen der ASP

Perakuter Verlauf mit kaum spezifischen Schädigungen (Läsionen)

Akuter Verlauf
– Flüssigkeitsansammlungen in Körperhöhlen –
– Punktförmige Blutungen und unregelmäßige flächenhafte Blutergüsse (Petechien und Ekchymosen) –
– Milzvergrößerung (Splenomegalie) –
– Ödeme der Gallenblasenwand und des Mesenteriums –
– geschwollene und hämorrhagische Lymphknoten vor allem im Kopf- und Gastrointenstinalbereich) –
– hochgradig gestaute Lungen –

Subakuter Verlauf
– Lungenentzündungen (Pneumonien) –
– Entzündungen des Brustfells und des äußeren Herzbeutels mit Verklebungen zu Nachbarorganen (Fibrinöse Pleuritiden und Perikarditien) –
– Geschwollene und hämorrhagische Lymphknoten –

Chronischer Verlauf
– Wenig typische Veränderungen –
– U.U. pockenähnliche Hautveränderungen –
– Interstille Pneumonien –
– Abgekapselte Eiterherde (Abszesse), Gelenkentzündungen (Arthritiden) und –
– Vergrößerte Lymphknoten –

Übertragungswege

– Ursprünglich ASP-Virus vom Afrikanischen Kontinent, südlich der Sahara, dort bilden Warzenschweine und Lederzecken das natürliche Reservoir, –
– direkte Kontakt zu infizierten Schweinen und deren Produkten (z. B. Verfütterung von Speiseabfällen) –
– Virusausscheidung über alle Se- und Exkrete (20 – 60 Tage) –
– Der Kontakt mit Blut ist der effizienteste Übertragungsweg (wenige Tropfen sind ausreichend!) –
– unachtsam weggeworfenen Speisereste auf Parkplätzen und Raststätten entlang der Autobahnen und Fernstraßen –

Vorsicht!
Auch Jagdtourismus kann ein Übertragungsweg der ASP werden durch Trophäen, Fleisch, kontaminierte Kleidung oder Transportfahrzeuge aus Risikoregionen

Wie die Praxis zeigte, ist aber die Gefahr der Übertragung von ASP-Erregern durch weggeworfenen Speisereste entlang der Hauptmagistralen, aber auch die Entsorgung von Speiseresten durch ausländische Arbeitskräfte mit Hauptwohnsitz in Seuchengebieten nicht zu
unterschätzen. Hier bedarf es einer besonderen Aufklärungsarbeit und ggf. auch Überwachung.

Präventivmaßnahmen

– kein Jagdtourismus in von ASP betroffene Gebiete –
– Intensivierung der Bejagung des Schwarzwildes zur Reduktion der Population und passive Überwachung / Früherkennung !

– die wichtigsten Aufgaben der Jäger insbesondere entlang der Autobahnen und Bundesstraßen mit hohem Transitanteil –
– Kontinuierliche Beteiligung am Schweinepest-Monitoring (Blutproben und Fallwild einsenden) –
– sich auffällig verhaltendes Schwarzwild (Lähmungserscheinungen, mangelnde Erregbarkeit (Apathie)) und verendete Wildschweine unter Beachtung des nachfolgenden Textes einer Untersuchung zuführen! –

Besondere Wachsamkeit ist geboten bei folgenden Feststellungen:
– vermehrt auftretendes Fallwild (akutes Verenden), –
– Tiere mit Blutungen in der Haut, Unterhaut, Organen, blutige Lymphknoten, vergrößerte Milz –

Bei Feststellung vermehrt auftretenden Fallwildes sofortige Information an das zuständige Veterinäramt! Dazu:
– Fundorte markieren , möglichst mit Absperrband sichern –
– Fallwild abdecken –
– Umgehende Info an Veterinäramt, welches den Kadavertransport organisiert –

Werden beim Aufbrechen erlegten Schwarzwildes Einblutungen in die Haut, in die inneren Organe, vergrößere Lymphknoten, vergrößere Milz festgestellt, dann unter Beachtung der allgemein bekannten Hygienevorschriften Proben einsenden an das Veterinäramt (Blutproben, Milz, Lymphknoten)

Was muss der Jäger, der Schweinehalter ist, zur Seuchenvorsorge beachten?

– den Betrieb niemals mit Jagdbekleidung /-ausrüstung betreten, –
– Jagdhund vom Schweinestall fernhalten, –
– Schwarzwild niemals auf dem landwirtschaftlichen Betrieb aufbrechen, –
– Kontakt von Hausschweinen zu Blut bzw. blutverunreinigten Gegenständen
strikt vermeiden, –
– Schwarzwild anderer Jäger sollte nicht in eigener Wildkammer gelagert
werden, –
– besondere Vorsicht beim Aufbrechen, Zerlegen sowie der Entsorgung nicht
verwertbarer Reste walten lassen, –
– jede mit Fieber einhergehende Erkrankung der Hausschweine umgehend
abklären lassen –
– es ist auch verboten, Speise- und Küchenabfälle an Wildschweine zu
verfüttern! –
– direkten Kontakt zwischen Haus- und Wildschweinen strikt unterbinden
sichere Zäune, für Wildschweine unzugängliche Lagerung von Futter und
Einstreu, Freilandhaltungen besonders sichern! –

 

Allgemeine Biosicherheit für Jäger

– Keine Mitnahme von Wildbret oder Trophäen aus infizierten Gebieten –
– Kein Verfüttern von Aufbruch an Futterstellen –
– Nach der Jagd Werkzeug, Wildwannen und Schuhe/Stiefel säubern und desinfizieren –
– Transport erlegter Stücke in flüssigkeitsdichten Wildwannen –
– Anzeige von Fallwild –

Projekte

Projektfinanzierung

Das Schwarzwild-Kompetenzzentrum wird durch das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) aus Mitteln des Landes Thüringen zur Vorbeugung gegen die Tierseuche Afrikanische Schweinepest finanziert.

Projekte des SKT

Die Projekte des Schwarzwild-Kompetenzzentrums haben zum Ziel, präventiv gegen die Afrikanische Schweinepest vorzugehen. Hierzu werden Maßnahmen entwickelt, die Thüringer Jäger/-innen bei der Reduktion der Schwarzwildbestände unterstützen. Die Verringerung der Wildschweinpopulation trägt dazu bei, lokale Übertragungswege zu unterbrechen, einer Ausbreitung der Seuche entgegenzuwirken und das Risiko einer Weiterverbreitung zu mindern.
Die Maßnahmen werden in folgende Gruppen eingeteilt. Zur Umsetzung der einzelnen Projekte arbeitet das SKT mit verschiedenen Partnern zusammen, die die Umsetzung der Maßnahmen begleiten:

Informationen & Schulung

  • ASP-Informationen für Jäger (ASP-Fibel)
  • ASP-Informationen für Jagdgenossen
  • Presseinformationen
  • ASP-Helferabfrage
  • Schulung zu Jagdmethoden und Jagdsicherheit + Schießtraining

Verbesserung Jagdmethoden & Jagdsicherheit

  • Praxistest Jagdmethode Saufang
  • Ersthelfer (Notversorgung) für Jagdhunde
  • Schutzkleidung für Jagdhunde und Hundeführer
  • Lehrfilme zu Jagdmethoden/-sicherheit und Wildbret
  • „Vom Tierarzt zum Jäger“

Verbesserung Vermarktung & Marketing Wildflesich

  • Wildfleisch-Werbung

Erprobung Suchmethoden

  • Erprobung von Drohnentechnik                                    
  • Ausbildung von Kadaversuchhunden

Informationen zum Schwarzwild

Allgemeines

Das Wildschwein (lat. Sus scrofa) gehört zu der Familie der Altweltschweine oder Echten Schweine {Suidae) und ist die Stammform eines unserer wichtigsten Haustiere, dem Hausschwein.
Es kommt in ganz Europa sowie in weiten Teilen Nordafrikas und Westasiens vor. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet reicht von Westeuropa bis Südostasien. Durch Aussetzen von Tieren kommen Wildschweine heute aber auch in Nord- und Südamerika sowie in Australien vor.

Wildschweine sind nicht nur urig und wehrhaft, sondern vor allem sehr anpassungsfähig. Das machte sie zum Gewinner in unserer Kulturlandschaft. Durch milde Winter, Futter im Überfluss und viele neue Verstecke durch den zunehmenden Maisanbau haben die schlauen Sauen ihre Population in den vergangenen Jahrzehnten vervielfacht. Doch auch die Konflikte mit dem borstigen Allesfresser nehmen zu.

MERKMALE

Wildschweine sind unverwechselbar: Ihre gedrungene Statur, ihr borstiges Fell und ihr ausgeprägter Rüssel sind typisch für die Urform unserer Hausschweine. Andere Eigenschaften wie ihr besonderes Riechvermögen sieht man ihnen nicht auf den ersten Blick an.

FELL UND SCHILD

Neugeborene Frischlinge haben ein hellbraunes Fell mit gelblichen Längsstreifen. Nach drei bis vier Monaten verlieren sie diese Streifen und bekommen ein bräunliches Jugendfell. Vor dem Winter wachsen Wildschweinen lange, dunkelgraue bis schwarze und borstige Deckhaare und kurze feine Wollhaare, zwischen denen winzige Luftkammern den Körper vor Auskühlung schützen. Keiler haben am Rumpf unterhalb des Fells eine deutliche Hautverdickung aus Bindegewebsfasern – das sogenannte Schild – das sie bei Kämpfen in der Paarungszeit vor schweren Verletzungen schützt.

Lebensraum

Schwarzwild lebt bevorzugt in unterholzreichen Laub- und Mischwälder mit ausreichendem Wasservorkommen, aber auch, sofern ausreichend Deckung vorhanden ist, auf offenen Feldfluren. Sobald die Feldfrüchte zur Aussaat gebracht werden, erweitert sich sein Lebensraum. Schwarzwild ist sehr anpassungsfähig und kommt als Kulturfolger zunehmend auch in Siedlungsgebieten vor (z.B. Schwarzwildvorkommen in Großstädten wie Berlin).
Die wichtigsten Anforderungen/Ansprüche von Schwarzwild an dessen Lebensraum sind:

  • genügend Deckung für Schlafplätze und zum Bau von Wurfkesseln,
  • Verfügbarkeit von ausreichend quantitativer wie auch qualitativer Nahrung und
  • Vorhandensein von Wasserstellen und Schlammlöchern zum Schöpfen und Suhlen.

In Thüringen kommt das Schwarzwild inzwischen flächendeckend bis in die Kammlagen des Thüringer Waldes vor. Einige wenige vom Schwarzwild gemiedene Gebiete sind intensivst genutzte landwirtschaftliche Nutzflächen des Erfurter Beckens.

Nahrung

Wildschweine sind Allesfresser, die sich überwiegend von energiereicher pflanzlicher Nahrung ernähren. Neben ihren natürlichen Nahrungsquellen, wie Eicheln und Bucheckern, nehmen sie auch landwirtschaftlich genutzte Felder mit Getreide, Mais, Raps und Kartoffeln an. Sie sind aber auch in der Lage, mit weniger günstiger Nahrung, wie wurzeln, Knollen und Gras, auszukommen.

Das Schwarzwild braucht zusätzlich auch tierisches Eiweiß. Dies nimmt es überwiegend durch den Verzehr von Regenwürmern, Engerlingen, Schnakenlarven und Ameisenpuppen auf. Nicht selten werden auch Kleinsäuger, wie Mäuse oder Fallwild gefressen.

Da Wildschweine bei der Nahrungssuche in den Wäldern durch Umbrechen der obersten Bodenschicht den Mineralboden freilegen, schaffen sie günstige Bedingungen für den Kontakt von Pflanzensamen mit dem Mineralboden, eine Grundvoraussetzung für deren erfolgreiche Keimung.
Selbiges Wirken der Schwarzkittel auf landwirtschaftlichen Nutzflächen und Grünländereien sorgt neben deren Fraßschäden häufig für ökonomisch beachtenswerte Wildschäden.

Sozialstruktur

Das Schwarzwild lebt überwiegend in Familienverbänden, den sogenannten Rotten, zusammen. Diese setzen sich aus erwachsenen (adulten) Bachen und ihrem Nachwuchs zusammen. Die Rotte wird von der erfahrensten Bache {Leitbache) geführt, innerhalb dieses Familienverbandes herrscht eine strenge Hierarchie.
Die männlichen Tiere verlassen die Rotte oder werden im Alter von 8-14 Monaten abgebissen und bilden sogenannte Junggesellen- beziehungsweise Überläuferrotten. Spätestens im dritten Lebensalter werden diese Verbände aufgelöst und die nun angehenden Keiler schlagen sich als Einzelgänger durch.
In der Paarungszeit (Rauschzeit) von November bis Dezember ziehen die erwachsenen Keiler wieder zu den Rotten. Nach erfolgreichem Beschlag (Paaren) beträgt die Tragzeit etwa 114 bis 118 Tage (drei Monate, drei Wochen und drei Tage) und die Bachen gebären zwischen 4 und 10 Frischlinge. Bei günstigen Nahrungsbedingungen können Bachen das ganze Jahr paarungsbereit sein. 

Begriffe aus der Waidmannssprache

Nachfolgend sind ein paar geläufige Ausdrücke aus der Waidmannssprache zum Wildschwein zusammengestellt:

Abschwarten =Abziehen der Schwarte
Annehmen = wenn der Jäger vom Schwarzwild angegriffen wird

Bache= weibliches Schwarzwild
Basse= alter, starker Keiler
Blasen= Lautäußerung, Warnruf der Bache

Federn = Winterborsten aus der vorderen Rückenpartie
Frischen = Gebären
Frischling= frisch geborenes Wildschwein im ersten Lebensjahr

Gebräch = durch Schwarzwild aufgewühlter Boden
Gebrech= das Maul vom Schwarzwild
Gewaff auch Waffen= Eckzähne beim Keiler (im Unterkiefer: Gewehre, im Oberkiefer: Haderer)

Haken = Eckzähne im Kiefer der Bache

Keiler= männliches Wildschwein
Kessel = das Lager einer Schwarzwildrotte und der Bache mit Frischlingen
Kirren = Anlocken des Schwarzwildes mit bspw. Mais
Klötze= die Hoden beim männlichen Schwarzwild
Kurzwildbret= äußeren Geschlechtsteile beim Keiler

Maibaum = Baum, an dem sich Schwarzwild reibt
Mast= die Früchte bestimmter Bäume (Mastbäume) dem Schwarzwild als Nahrung dienen, z.B. Eicheln, Bucheckern

Pinsel = längere Haarbüschel am Geschlechtsorgan des Keilers
Pürzel = der Schwanz

Quaste = Schwanzende

Rauschzeit= Paarungszeit
Rotte= Gruppe von Wildschweinen

Saubart = zusammengebundene Borsten als Hutschmuck für den Jäger
Schild = Verdickung der Schwarte auf dem Schulterblättern der männlichen Wildschweine
Schwarte= die dicke behaarte Haut
Schwarzkittel = jagdlicher, umgangssprachlicher Begriff für Wildschweine
Schwarzwild = jagdlicher Oberbegriff für Wildschweine

Teller= die Ohren

Überläufer= weibliches und männliches Wildschwein im Alter von 12 bis 24 Monaten Überläuferbache = weibliches Wildschwein im Alter von 12 bis 24 Monaten
Überläuferkeiler = männliches Wildschwein im Alter von 12 bis 24 Monaten

Wurf= die Nase

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